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Physiotherapie




Skoliose - Was ist das?




Als Skoliose bezeichnen wir eine Seitverbiegung der Wirbelsäule, welche nicht mehr vollständig aufgerichtet werden kann. Die Beweglichkeit der Wirbelsäule ist meist im betroffenen Abschnitt deutlich verringert, so dass eine Begradigung der Wirbelsäule aktiv in der Regel nicht erreicht werden kann. Mit einer solchen Seitverbiegung ist eine Verdrehung der Wirbelkörper verbunden, welche den Rippenbuckel oder Lendenwulst erzeugt. Eine Seitverbiegung ohne entsprechende Verdrehung ist keine Skoliose im engeren Sinne. Skoliosen können vielerlei Ursachen haben. Es gibt Skoliosen aufgrund von Nerven- und Muskelerkrankungen, Stoffwechselstörungen sowie angeborene Skoliosen mit Fehlbildungen von Wirbeln und Rippen. Der größte Teil der Behandlungsbedürftigen Skoliosen hat eine immer noch nicht näher bestimmte Ursache. Diese Skoliosen werden als „idiopathische“ Skoliosen (lat.: von sich aus entstandene Skoliosen) bezeichnet. Je früher eine idiopathische Skoliose auftritt, desto ungünstiger ist der zu erwartende Verlauf. Statistisch gesehen haben die Brustkorbkrümmungen mit rechtsgelegenem Rippenbuckel bei Mädchen eine große Tendenz fortzuschreiten. Jungen haben grundsätzlich eine etwas günstigere Prognose.



Was sollte bei  Verdacht auf eine Skoliose unternommen werden?

Wie kann die Skoliose durch Krankengymnastik behandelt werden? Was bedeutet "dreidimensionale Skoliosebehandlung?





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